Fazit: Selbstwertgefühl und Coaching

Als Fazit zu diesem und zu den vorangegangenen Artikeln möchte ich einige Kernaussagen zusammenfassen. – Durch die dynamische Form meines Coaching-Ansatzes (Walk & Talk) arbeite ich mit Menschen, denen es wichtig ist, auf eigenen Beinen zu stehen und voranzukommen. Dieses Bedürfnis äußert sich direkt oder indirekt sehr häufig im Wunsch, das Selbstwertgefühl zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen sind folgende Etappen hilfreich:

  • Gewinnung eines Selbst- und Menschenbildes, das eine Entwicklung des Selbstwertgefühls theoretisch und praktisch möglich macht. – Selbstwertgefühl = Gefühl, das man dem eigenen Wert entgegen bringt.
  • Erforschung, in wie weit das jeweilige Problem etwas mit dem Selbstwertgefühl zu tun hat. – Die Einschränkungen, die ein schlechtes Selbstwertgefühl mit sich bringt, sind vielfältig. Sie treten oft erst in der Lebensmitte oder noch später in den Vordergrund.
  • Verständnis der individuellen Ursachen, die das Selbstwertgefühl verletzt haben. – Das Selbstwertgefühl entwickelt sich besonders schnell und tiefgreifend während der ersten Lebensjahre. Hier liegen Ressourcen, an die später wieder angeknüpft werden kann. Hier können aber auch Defizite entdeckt werden, deren Bearbeitung, Kompensation oder Auflösung notwendig ist, um den Weg für ein besseres Selbstwertgefühl frei zu machen.
  • Offenheit und Bereitschaft, sich mit den eigenen Werten auseinander zu setzten und ggf. Neubewertungen auszuprobieren. – Die konkreten Ansatzpunkte und Methoden, die zur Stärkung des Selbstwertgefühls zielführend sind, sollten individuell ausgewählt und angepasst werden.

Eine Stärkung und Verbesserung des Selbstwertgefühls verlangt sowohl Perspektivwechsel als auch genaues Hinschauen und Nachspüren. Als Coach unterstütze ich Sie auf diesem Weg gerne:

Lesen Sie auch die Artikel zum Thema Selbstwertgefühl, die ich im Blog zu Walk & Talk Coaching bereits veröffentlicht habe: